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Fensterklimageräte & Fensterklimaanlagen: Was ist das?

Viele Menschen fragen sich im Sommer, wie sie die extremen Hitzeperioden überstehen sollen. Die Suche nach einer Klimaanlage für den eigenen Bedarf ist dann gar nicht so einfach. Ob Wohnung, einzelner Raum oder Büro, entscheidend ist hier vor allem auch der Zweck. Neben den mobilen Geräten und den Split-Klimaanlagen gibt es auch das Modell der Fensterklimageräte, die wiederum ganz anders konzipiert sind. Denn bei einem Fensterklimagerät wird nur ein einziges Modell fest installiert, das zudem auch ohne Abluftschlauch auskommt. Für den Kauf eines solchen Gerätes gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Im Folgenden wird näher erläutert, um was es sich bei dem Fensterklimageräten handelt und verschiedene Modelle miteinander verglichen, um Ihnen die Entscheidung für den Kauf zu erleichtern.

 

 

Klimageräte, die Monoblock-Klimageräte genannt werden, sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Eine ganz besondere Art der Monoblock-Klimageräte sind die Fenster-Klimaanlagen. Ob im Wohnraum, im Büro oder in Geschäften – die kompakten Fensterklimageräte sorgen für Abkühlung und ein angenehmes Raumklima. Die meisten im Fenster integrierten Klimaanlagen verfügen über folgende Funktionen:

  • Kühlung: Fensterklimageräte regulieren die Zimmertemperatur permanent.
  • Luftentfeuchter: Fensterklimaanlagen halten Räume angenehm trocken.
  • Ventilator: Erfrischende kühle Luft nach Bedarf.

Klimageräte, die am Fenster angebracht werden, sind technisch besonders ausgereift. Das ganze Gerät ist in einem quaderförmigen Kühlkörper untergebracht - aus diesem Grund wird es gerne als Kompaktklimaanlage bezeichnet. Diese Art von Klimageräten findet man üblicherweise im unteren Teil eines offenen Schiebefensters wieder, was es quasi zu einem festen Bestandteil des Fensters macht. Alternativ kann aber auch ein Oberlicht oder eine Wandöffnung in der Größe des Geräts als Montageort dienen.

Die Klimaanlage im Fensterdesign ist ideal für die Sommerhitze geeignet. Die Frontseite des Gehäuses befindet sich innerhalb des Raumes, während der größere Teil aus dem Fenster herausragt. Die warme Abluft, die durch den Kühlungsprozess entsteht, strömt somit direkt nach draußen. Anders als mobile Klimageräte benötigen Fenster-Klimaanlagen keinen Abluftschlauch.

 

Welche Fenster für Fensterklimageräte?

Es gibt verschiedene Fenstertypen mit integrierter Klimaanlage. In der Regel handelt es sich um Schiebefenster, die sich von unten nach oben schieben lassen. Diese Fenster haben den Vorteil, dass das Klimagerät einfach mittig auf dem Fensterrahmen des offenen Fensters montiert werden kann. Es nimmt also den unteren Bereich des Fensters ein und reduziert dadurch die Fensterfläche. Das Fenster kann aber nach wie vor geöffnet und geschlossen werden. Es gibt aber auch Nachteile: Zu beachten sind dabei drei Punkte:

1. Das Fenster muss mindestens so breit und so hoch wie das Klimagerät sein, damit es richtig funktioniert.

2. Wenn das Fenster breiter ist als das Klimagerät, muss es an beiden Seiten mit speziellen Montage-Kits abgedichtet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Fenster jedoch nicht zu breit sein - andernfalls besteht hier eine erhöhte Einbruchsgefahr.

Die Fensterklimaanlage muss an einer stabilen Oberfläche befestigt werden, um Kippen und somit ein Herunterfallen des Gerätes nach draußen zu verhindern. Ideal sind massive Holz-, Metall- oder Mauerwerksoberflächen.

Kipp- und Drehfenster sind zwar die günstigere Variante, doch machen sie bei weitem nicht so viel her wie Hochschiebefenster. Diese können entweder in einem Oberlicht oder in einer Wandöffnung platziert werden und bieten dort denselben Komfort wie herkömmliche Klimaanlagen.

 

Funktion von Fensterklimageräten und Fensterklimaanlagen

Fensterklimageräte sind unverzichtbar für eine angenehme Temperatur in Räumen. Sie funktionieren wie eine Klimaanlage und sorgen dafür, dass die Luft kühler wird. Die Abwärme, die beim Kühlen der Räume erzeugt wird, wird nach außen transportiert.

Fensterklimageräte der modernen Generation sind stets mit einer innovativen Inverter-Technologie ausgestattet. Diese bestimmt kontinuierlich die Temperatur der angesaugten Luft mithilfe eines integrierten Thermostats. Sollte diese den zuvor von Ihnen eingegeben Wert überschreiten, schaltet sich das Kälteaggregat automatisch ein - und wieder aus, sobald die Raumtemperatur zu niedrig wird. So passt sich die Leistung des Kompressors ununterbrochen dem tatsächlichen Kühlbedarf an und die gewünschte Raumtemperatur wird konstant gehalten.

Das Klimagerät saugt die warme Raumluft an seiner Frontseite ein. Diese ist dem Zimmer zugewandt und befindet sich nahezu bündig mit der Zimmerwand. Die warme Raumluft gelangt durch ein Gitter mit Luftfilter ins Innere der Fenster-Klimaanlage und durchläuft hier den Abkühlungsprozess. Anschließend wird die kalte Luft durch meist manuell einstellbare Lamellen wieder in den Raum abgegeben. Auch diese sitzen am Vorderteil des Gerätes. Der Stromanschluss und das Bedienfeld befinden sich ebenfalls an dieser Geräteseite im Inneren des Hauses.

Die innovative Fensterklimaanlage besitzt einen kompakten Würfel- oder Quader-Aufbau und ragt lediglich 30-50 cm nach außen über das Fenster hinaus. Die ausgeblasene Luft ist um ein Vielfaches kühler, als die Zimmertemperatur und die angenehme Kühle kann sofort genossen werden - im Gegensatz zu herkömmlichen Klimageräten, welche einen Abluftschlauch benötigen. Dieser Schlauch kostet nicht nur zusätzlich Platz, sondern ist oftmals auch unpraktisch in der Handhabung. Die spezielle Beschaffenheit der Klimaanlage sorgt außerdem dafür, dass kein Kondensat anfällt und dieses direkt nach draußen abgeleitet wird.

 

Einsatzmöglichkeiten von Fensterklimageräten

Mit dieser Klimaanlagen-Bauart ist es sehr einfach und schnell eine "richtige" Split Klimaanlage einzubauen. Ein Loch im Fenster oder im Mauerwerk, in welches das Klimagerät befestigt wird und eine 220V Steckdose reichen aus. Das Gerät ist eine so genannte Split Klimaanlage und verfügt über zwei getrennte Lüfterkreise. Somit ist gewährleistet, dass ausschließlich die Luft im Raum umgewälzt und abgekühlt wird. Es wird keine Luft aus dem Raum nach außen abgegeben. Nachteil dieser Bauart ist, dass das Innengeräusch höher als zum Beispiel bei Split-Wandgeräten liegt.

Fensterklimageräte empfehlen wir für den schnellen und unkomplizierten Einbau ohne Kupferrohrleitungen verlegen zu müssen. Diese können in Büros, Wohn- oder Bürocontainern und auch in Nebenräumen gut eingesetzt werden. Den Einbau in ein Schlafzimmer können wir nicht empfehlen, es sei denn, Sie nutzen das Gerät um den Raum vor dem Schlafen herunterzukühlen und schalten es dann aus.  /p>

Was sind die Vorteile von Fensterklimageräten?

  • Effizienz: Raumtemperatur wird konstant durch moderne Inverter-Technologie reguliert, sodass auch der Stromverbrauch geringer wird.
  • Einfache Montage: Die Montage ist weniger aufwending, dahingeehnd, dass sich Innen- und Außeneinheit in einem Gerät befinden. Jedoch muss die Montage von einem Klima-Fachbetrieb durchgeführt werden.
  • Kein Abluftschlauch: Kein Handling von einem Abluftschlauch notwendig. Der Übergang, bzw. die Verbindung nach draußen kann solide abgedichtet werden und während des Betriebs des Klimageräts kann das Fenster geschlossen bleiben.
  • Vielfältiger Einsatz: Fensterklimageräte können vielseitig und sogar im Nachhinein (des Hausbaus) - ganz unkompliziert - montiert werden. Egal ob in einem Fenster oder Wandöffnung. Bitte denken Sie daran, dass beim Einbau in einer Mietwohnung die Genehmigung Ihres Vermieters notwendig ist.
  • Multifunktionalität: Moderne Fensterklimageräte verfügen über eine regulierbare Ventilator- und Luftentfeuchter-Funktion.
  • Optik Innen: "Nahtloser" Übergang. Innen werden Fensterklimaanlagen bestenfalls so bündig wie möglich mit der Wand montiert. So werden die Klimageräte weniger auffällig und sie nehmen dazu nicht so viel Platz in Anspruch wie vergleichsweise mobile Klimageräte oder Splitgeräte.
 

Was sind die Nachteile von Fensterklimageräten?

  • Feste Montage: Fensterklimageräte werden fest im Fenster oder in einer Wanddurchführung montiert. Im Vergleich zu mobilen Klimageräten lassen sich die Fensterklimageräte also nur für einen bestimmten Raum nutzen. Da die Installation durch einen Fachmann durchgeführt werden muss, ist diese mit entsprechenden Kosten verbunden, was beim Kauf berücksichtigt werden sollte.
  • Montageort: Fensterklimageräte für Schiebefenster sind besonders empfehlenswert. In Deutschland sind diese allerdings kaum verbreitet. Passgenaue Wandöffnungen eignen sich als Alternative. Diese Baumaßnahmen müssen mit dem Vermieter abgesprochen werden.
  • Lautstärke: Fensterklimageräte sind, da Kompressor, Verdampfer und Co. in einem Gehäuse untergebracht sind, deutlich lauter als festinstallierte Splitgeräte mit Innen- und Außenmodul. Im Vergleich zu mobilen Monoblockgeräten tendieren sie jedoch dazu, etwas weniger Betriebsgeräusche zu erzeugen.
  • Preis: Durchschnittlich sind Fenster-Klimageräte ein wenig teurer als mobile Klimageräte. Kostentechnisch sind die Fenstergeräte etwa auf einem Level mit Split-Geräten.
  • Optik außen: Bedenken Sie, dass die quaderförmigen Fenster-Klimageräte durch die Montage meist ein Stück nach außen aus dem Fenster herausragen.
  • Weniger Licht: Durch die Installation im Fenster füllt die Klimaanlage meist einen ordentlichen Teil des Fensters aus. So wird die Fenstergröße visuell reduziert, was dazu führt, dass nicht mehr so viel Sonnenlicht in den Raum gelangen kann. Bei einer Installation in einer Wanddurchführung ist dies nicht der Fall.
 

Unterschiede von Fensterklimageräten, mobilen Klimaanlagen und Split-Klimaanlagen

Fenster-Klimaanlagen sind die perfekte Kombination aus einem mobilen Klimagerät und einer festinstallierten Splitanlage. Wie bei der mobilen Variante handelt es sich um ein Monoblock-Gerät, bei dem Kompressor, Verdampfer, Kältemittel und Co. in einem Gehäuse untergebracht werden. Der gesamte Kühlungsprozess findet innerhalb des Moduls statt. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der mobilen Klimaanlage ist jedoch die dauerhafte Installation – entweder selbst oder durch einen Fachbetrieb.

 

Kosten von Fensterklimaanlagen

Fenster-Klimageräte sind eine gute Alternative zu mobilen Klimaanlagen mit Abluftschlauch. Durch den Preisvergleich der verschiedenen Hersteller können Sie bei der Anschaffung bares Geld sparen. Im Durchschnitt liegen die Fenster-Klimaanlagen zwar etwas höher im Preis, aber vergleichbar mit festinstallierten Splitgeräten. Beide Gerätetypen gibt es für 500 bis 1.500 Euro auf dem Markt.

 

Infos zu Kauf & Montage von Fensterklimageräten

Fenster-Klimageräte müssen immer von einem Fachbetrieb montiert werden – darauf weisen die meisten Hersteller konkret in der Bedienungsanleitung hin. Darüber hinaus sollten folgende Punkte bedacht werden:

Für eine optimale Wirkung müssen einige Aspekte bei der Installation von Fenster-Klimageräten beachtet werden. Zunächst ist das Gewicht der Geräte zu berücksichtigen. Außerdem sollten die Halterungen für das Klimagerät auf einem stabilen Untergrund wie Massivholz, Beton oder Stahl befestigt werden. Damit keine warme Außenluft in den Raum gelangt, muss der Bereich rund um das Klimagerät gut abgedichtet sein. Um das Gerät herum muss sowohl innen als auch außen ein bestimmter Freiraum eingehalten werden. Das heißt, zum Beispiel draußen darf kein Zaun oder Nachbarhaus den Luftauslass blockieren.

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Fensterklimageräte & Fensterklimaanlagen: Was ist das?

Viele Menschen fragen sich im Sommer, wie sie die extremen Hitzeperioden überstehen sollen. Die Suche nach einer Klimaanlage für den eigenen Bedarf ist dann gar nicht so einfach. Ob Wohnung, einzelner Raum oder Büro, entscheidend ist hier vor allem auch der Zweck. Neben den mobilen Geräten und den Split-Klimaanlagen gibt es auch das Modell der Fensterklimageräte, die wiederum ganz anders konzipiert sind. Denn bei einem Fensterklimagerät wird nur ein einziges Modell fest installiert, das zudem auch ohne Abluftschlauch auskommt. Für den Kauf eines solchen Gerätes gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Im Folgenden wird näher erläutert, um was es sich bei dem Fensterklimageräten handelt und verschiedene Modelle miteinander verglichen, um Ihnen die Entscheidung für den Kauf zu erleichtern.

 

 

Klimageräte, die Monoblock-Klimageräte genannt werden, sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Eine ganz besondere Art der Monoblock-Klimageräte sind die Fenster-Klimaanlagen. Ob im Wohnraum, im Büro oder in Geschäften – die kompakten Fensterklimageräte sorgen für Abkühlung und ein angenehmes Raumklima. Die meisten im Fenster integrierten Klimaanlagen verfügen über folgende Funktionen:

  • Kühlung: Fensterklimageräte regulieren die Zimmertemperatur permanent.
  • Luftentfeuchter: Fensterklimaanlagen halten Räume angenehm trocken.
  • Ventilator: Erfrischende kühle Luft nach Bedarf.

Klimageräte, die am Fenster angebracht werden, sind technisch besonders ausgereift. Das ganze Gerät ist in einem quaderförmigen Kühlkörper untergebracht - aus diesem Grund wird es gerne als Kompaktklimaanlage bezeichnet. Diese Art von Klimageräten findet man üblicherweise im unteren Teil eines offenen Schiebefensters wieder, was es quasi zu einem festen Bestandteil des Fensters macht. Alternativ kann aber auch ein Oberlicht oder eine Wandöffnung in der Größe des Geräts als Montageort dienen.

Die Klimaanlage im Fensterdesign ist ideal für die Sommerhitze geeignet. Die Frontseite des Gehäuses befindet sich innerhalb des Raumes, während der größere Teil aus dem Fenster herausragt. Die warme Abluft, die durch den Kühlungsprozess entsteht, strömt somit direkt nach draußen. Anders als mobile Klimageräte benötigen Fenster-Klimaanlagen keinen Abluftschlauch.

 

Welche Fenster für Fensterklimageräte?

Es gibt verschiedene Fenstertypen mit integrierter Klimaanlage. In der Regel handelt es sich um Schiebefenster, die sich von unten nach oben schieben lassen. Diese Fenster haben den Vorteil, dass das Klimagerät einfach mittig auf dem Fensterrahmen des offenen Fensters montiert werden kann. Es nimmt also den unteren Bereich des Fensters ein und reduziert dadurch die Fensterfläche. Das Fenster kann aber nach wie vor geöffnet und geschlossen werden. Es gibt aber auch Nachteile: Zu beachten sind dabei drei Punkte:

1. Das Fenster muss mindestens so breit und so hoch wie das Klimagerät sein, damit es richtig funktioniert.

2. Wenn das Fenster breiter ist als das Klimagerät, muss es an beiden Seiten mit speziellen Montage-Kits abgedichtet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Fenster jedoch nicht zu breit sein - andernfalls besteht hier eine erhöhte Einbruchsgefahr.

Die Fensterklimaanlage muss an einer stabilen Oberfläche befestigt werden, um Kippen und somit ein Herunterfallen des Gerätes nach draußen zu verhindern. Ideal sind massive Holz-, Metall- oder Mauerwerksoberflächen.

Kipp- und Drehfenster sind zwar die günstigere Variante, doch machen sie bei weitem nicht so viel her wie Hochschiebefenster. Diese können entweder in einem Oberlicht oder in einer Wandöffnung platziert werden und bieten dort denselben Komfort wie herkömmliche Klimaanlagen.

 

Funktion von Fensterklimageräten und Fensterklimaanlagen

Fensterklimageräte sind unverzichtbar für eine angenehme Temperatur in Räumen. Sie funktionieren wie eine Klimaanlage und sorgen dafür, dass die Luft kühler wird. Die Abwärme, die beim Kühlen der Räume erzeugt wird, wird nach außen transportiert.

Fensterklimageräte der modernen Generation sind stets mit einer innovativen Inverter-Technologie ausgestattet. Diese bestimmt kontinuierlich die Temperatur der angesaugten Luft mithilfe eines integrierten Thermostats. Sollte diese den zuvor von Ihnen eingegeben Wert überschreiten, schaltet sich das Kälteaggregat automatisch ein - und wieder aus, sobald die Raumtemperatur zu niedrig wird. So passt sich die Leistung des Kompressors ununterbrochen dem tatsächlichen Kühlbedarf an und die gewünschte Raumtemperatur wird konstant gehalten.

Das Klimagerät saugt die warme Raumluft an seiner Frontseite ein. Diese ist dem Zimmer zugewandt und befindet sich nahezu bündig mit der Zimmerwand. Die warme Raumluft gelangt durch ein Gitter mit Luftfilter ins Innere der Fenster-Klimaanlage und durchläuft hier den Abkühlungsprozess. Anschließend wird die kalte Luft durch meist manuell einstellbare Lamellen wieder in den Raum abgegeben. Auch diese sitzen am Vorderteil des Gerätes. Der Stromanschluss und das Bedienfeld befinden sich ebenfalls an dieser Geräteseite im Inneren des Hauses.

Die innovative Fensterklimaanlage besitzt einen kompakten Würfel- oder Quader-Aufbau und ragt lediglich 30-50 cm nach außen über das Fenster hinaus. Die ausgeblasene Luft ist um ein Vielfaches kühler, als die Zimmertemperatur und die angenehme Kühle kann sofort genossen werden - im Gegensatz zu herkömmlichen Klimageräten, welche einen Abluftschlauch benötigen. Dieser Schlauch kostet nicht nur zusätzlich Platz, sondern ist oftmals auch unpraktisch in der Handhabung. Die spezielle Beschaffenheit der Klimaanlage sorgt außerdem dafür, dass kein Kondensat anfällt und dieses direkt nach draußen abgeleitet wird.

 

Einsatzmöglichkeiten von Fensterklimageräten

Mit dieser Klimaanlagen-Bauart ist es sehr einfach und schnell eine "richtige" Split Klimaanlage einzubauen. Ein Loch im Fenster oder im Mauerwerk, in welches das Klimagerät befestigt wird und eine 220V Steckdose reichen aus. Das Gerät ist eine so genannte Split Klimaanlage und verfügt über zwei getrennte Lüfterkreise. Somit ist gewährleistet, dass ausschließlich die Luft im Raum umgewälzt und abgekühlt wird. Es wird keine Luft aus dem Raum nach außen abgegeben. Nachteil dieser Bauart ist, dass das Innengeräusch höher als zum Beispiel bei Split-Wandgeräten liegt.

Fensterklimageräte empfehlen wir für den schnellen und unkomplizierten Einbau ohne Kupferrohrleitungen verlegen zu müssen. Diese können in Büros, Wohn- oder Bürocontainern und auch in Nebenräumen gut eingesetzt werden. Den Einbau in ein Schlafzimmer können wir nicht empfehlen, es sei denn, Sie nutzen das Gerät um den Raum vor dem Schlafen herunterzukühlen und schalten es dann aus.  /p>

Was sind die Vorteile von Fensterklimageräten?

  • Effizienz: Raumtemperatur wird konstant durch moderne Inverter-Technologie reguliert, sodass auch der Stromverbrauch geringer wird.
  • Einfache Montage: Die Montage ist weniger aufwending, dahingeehnd, dass sich Innen- und Außeneinheit in einem Gerät befinden. Jedoch muss die Montage von einem Klima-Fachbetrieb durchgeführt werden.
  • Kein Abluftschlauch: Kein Handling von einem Abluftschlauch notwendig. Der Übergang, bzw. die Verbindung nach draußen kann solide abgedichtet werden und während des Betriebs des Klimageräts kann das Fenster geschlossen bleiben.
  • Vielfältiger Einsatz: Fensterklimageräte können vielseitig und sogar im Nachhinein (des Hausbaus) - ganz unkompliziert - montiert werden. Egal ob in einem Fenster oder Wandöffnung. Bitte denken Sie daran, dass beim Einbau in einer Mietwohnung die Genehmigung Ihres Vermieters notwendig ist.
  • Multifunktionalität: Moderne Fensterklimageräte verfügen über eine regulierbare Ventilator- und Luftentfeuchter-Funktion.
  • Optik Innen: "Nahtloser" Übergang. Innen werden Fensterklimaanlagen bestenfalls so bündig wie möglich mit der Wand montiert. So werden die Klimageräte weniger auffällig und sie nehmen dazu nicht so viel Platz in Anspruch wie vergleichsweise mobile Klimageräte oder Splitgeräte.
 

Was sind die Nachteile von Fensterklimageräten?

  • Feste Montage: Fensterklimageräte werden fest im Fenster oder in einer Wanddurchführung montiert. Im Vergleich zu mobilen Klimageräten lassen sich die Fensterklimageräte also nur für einen bestimmten Raum nutzen. Da die Installation durch einen Fachmann durchgeführt werden muss, ist diese mit entsprechenden Kosten verbunden, was beim Kauf berücksichtigt werden sollte.
  • Montageort: Fensterklimageräte für Schiebefenster sind besonders empfehlenswert. In Deutschland sind diese allerdings kaum verbreitet. Passgenaue Wandöffnungen eignen sich als Alternative. Diese Baumaßnahmen müssen mit dem Vermieter abgesprochen werden.
  • Lautstärke: Fensterklimageräte sind, da Kompressor, Verdampfer und Co. in einem Gehäuse untergebracht sind, deutlich lauter als festinstallierte Splitgeräte mit Innen- und Außenmodul. Im Vergleich zu mobilen Monoblockgeräten tendieren sie jedoch dazu, etwas weniger Betriebsgeräusche zu erzeugen.
  • Preis: Durchschnittlich sind Fenster-Klimageräte ein wenig teurer als mobile Klimageräte. Kostentechnisch sind die Fenstergeräte etwa auf einem Level mit Split-Geräten.
  • Optik außen: Bedenken Sie, dass die quaderförmigen Fenster-Klimageräte durch die Montage meist ein Stück nach außen aus dem Fenster herausragen.
  • Weniger Licht: Durch die Installation im Fenster füllt die Klimaanlage meist einen ordentlichen Teil des Fensters aus. So wird die Fenstergröße visuell reduziert, was dazu führt, dass nicht mehr so viel Sonnenlicht in den Raum gelangen kann. Bei einer Installation in einer Wanddurchführung ist dies nicht der Fall.
 

Unterschiede von Fensterklimageräten, mobilen Klimaanlagen und Split-Klimaanlagen

Fenster-Klimaanlagen sind die perfekte Kombination aus einem mobilen Klimagerät und einer festinstallierten Splitanlage. Wie bei der mobilen Variante handelt es sich um ein Monoblock-Gerät, bei dem Kompressor, Verdampfer, Kältemittel und Co. in einem Gehäuse untergebracht werden. Der gesamte Kühlungsprozess findet innerhalb des Moduls statt. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der mobilen Klimaanlage ist jedoch die dauerhafte Installation – entweder selbst oder durch einen Fachbetrieb.

 

Kosten von Fensterklimaanlagen

Fenster-Klimageräte sind eine gute Alternative zu mobilen Klimaanlagen mit Abluftschlauch. Durch den Preisvergleich der verschiedenen Hersteller können Sie bei der Anschaffung bares Geld sparen. Im Durchschnitt liegen die Fenster-Klimaanlagen zwar etwas höher im Preis, aber vergleichbar mit festinstallierten Splitgeräten. Beide Gerätetypen gibt es für 500 bis 1.500 Euro auf dem Markt.

 

Infos zu Kauf & Montage von Fensterklimageräten

Fenster-Klimageräte müssen immer von einem Fachbetrieb montiert werden – darauf weisen die meisten Hersteller konkret in der Bedienungsanleitung hin. Darüber hinaus sollten folgende Punkte bedacht werden:

Für eine optimale Wirkung müssen einige Aspekte bei der Installation von Fenster-Klimageräten beachtet werden. Zunächst ist das Gewicht der Geräte zu berücksichtigen. Außerdem sollten die Halterungen für das Klimagerät auf einem stabilen Untergrund wie Massivholz, Beton oder Stahl befestigt werden. Damit keine warme Außenluft in den Raum gelangt, muss der Bereich rund um das Klimagerät gut abgedichtet sein. Um das Gerät herum muss sowohl innen als auch außen ein bestimmter Freiraum eingehalten werden. Das heißt, zum Beispiel draußen darf kein Zaun oder Nachbarhaus den Luftauslass blockieren.

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